Allgäu

Bergwiesen-Rundwanderung

Der Charakter: Abwechslungsreiche und gemütliche Tour durch Wald und Wiese. Weites Panorama, artenreiche Natur und originelle Einkehrmöglichkeiten machen den Weg zum Wandererlebnis für Berggenießer.

Die Orientierungspunkte: Talstation Weltcup-Express Ofterschwang - Naturlehrpfad - Hüttenberger Eck - Hotel Allgäuer Berghof - Alpe Eck - Hochbichl Hütte - Gipfel Ofterschwanger Horn - Wurzelhütte - Talstation Weltcup Express

Der Weg: Von der Talstation des Weltcup-Express aus geht es an Schule und Kindergarten vorbei und an der Weggabelung nach rechts. Dann über eine kleine Brücke, weiter am Bach entlang in Richtung Ort. Bei der nächsten Weggabelung hält man sich links und gelangt zum Sträßchen "Auf der Steig". Nun ein kurzes Stück der Teerstraße durch den Wald bis zum letzten Haus folgen, wo der Naturlehrpfad beginnt. Hier zeigen verschiedene Stationen die Entstehung und Kultivierung der Allgäuer Alplandschaft. Der Weg führt angenehm durch den Wald, immer etwas auf und ab bis nach Hüttenberg. Dort geht es linkerhand stetig bergauf zur Alpe Eck, sowie dem Hotel Allgäuer Berghof und vorbei am DiscGolf Parcours.
Auf dem Rückweg ins Tal besteht die Wahl zwischen zwei urigen Einkehrmöglichkeiten: Die Hochbichl Hütte, besser bekannt unter "Kanapee Hütte", der wohl einzigen Alpenhütte mit Sofas im Freien, und die Wurzelhütte. Auf den Terrassen beider Hütten eröffnet sich ein traumhafter Blick auf die Allgäuer Alpen. Endpunkt ist wieder die Talstation des Weltcup-Express. Hier lässt sich in der Schlitte Hitte oder im Restaurant Cortina die Wanderung mit echt Allgäuer Schmankerln oder einer leckeren italienischen Pizza beenden.
Wer nicht einkehren möchte, kann die Tour mit einem Besuch in der Bergbauern-Sennerei in Hüttenberg verbinden und sich mit Leckerbissen für Unterwegs eindecken. Beispielsweise für eine Gipfelbrotzeit am Ofterschwanger Horn: Der Abstecher ist von der Hochbichl-Hütte aus in etwa 30 Minuten zu bewältigen und belohnt oben angekommen mit einem überwältigenden Ausblick auf den Allgäuer Hauptkamm. Wobei man zugeben muss, dass die rund einstündige Umrundung des Horns, eine äußerst reizvolle Alternative zum Gipfelkreuz bietet.

 

 

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