tour

Wanderung zur Burgl-Hütte ab Balderschwang

Wanderung

Rundtour

aussichtsreich

Einkehrmöglichkeit

Der Charakter: Gemäßigt anspruchsvolle Wanderung auf der Grenze zwischen Allgäu und Bregenzer Wald. Die Landschaft im Naturpark Nagelfluhkette sorgt für herrliche Anblicke und die Alpen unterwegs für köstliche Einkehrmöglichkeiten.        

Blick zur Burgl Hütte, © Kienle– das Kräuterhotel
Blick zur Burgl Hütte, © Kienle– das Kräuterhotel
Blick zur Burgl Hütte, © Kienle– das Kräuterhotel
Blick zur Burgl Hütte, © Kienle– das Kräuterhotel

Die Orientierungspunkte: Balderschwang Dorf – Brücke über die Bolgenach - Boden Balderschwang Hütte – Fuchsalm - Burgl-Hütte – Balderschwang Dorf

Der Weg: Ab Haus Hilde (Schlipfhalden 29) verlässt man das Dorf hinunter zur Bolgenach, biegt rechts ab und folgt der Straße bis zur Gabelung. Der linke Abzweig überquert den Fluss und führt in ganz sanftem Anstieg bis zur Kehre, die zur Boden Balderschwang Hütte hinaufsteigt (nicht verwirren lassen, in einigen Karten ist das Haus noch als Bodenseehütte eingezeichnet). Wer nicht bereits hier eine erste Einkehr plant, geht weiter geradeaus bis kurz vor Ende des asphaltierten Alpweges. Dort biegt der Weg rechts ab und mit einigen Schritten über die Brücke betritt man schon Vorarlberg, denn der Lappbach markiert hier die Grenze zu Österreich. Vorher kommt man an der Fuchsalm vorbei – fast schon müßig zu erwähnen, dass sich auch hier hervorragend einkehren lässt. Ab der Brücke über den Lappbach geht es also auf österreichischem Gebiet weiter auf dem markierten Karrenweg zur Burgl-Hütte. Die Hütte liegt 1428 Meter hoch in einem unwahrscheinlich idyllischen Panorama – genau richtig für eine Halbzeit-Vesper (genaugenommen ist schon mehr als die Hälfte des Weges geschafft). Während der gesamten Wanderung bewegt man sich übrigens auf Naturpark-Gebiet. Denn der Naturpark Nagelfluhkette macht an der Staatsgrenze nicht halt – schlicht deshalb, weil die Natur keine Grenzen kennt. So umfasst der Naturpark insgesamt 14 deutsche und österreichische Gemeinden und ein Gebiet von gut 400 Quadratkilometern. Weil diese Fläche jedoch einen Höhenunterschied von 1400 Metern beinhaltet, stößt man auf einen Artenreichtum an Pflanzen und Tieren, der außergewöhnlich selten und außergewöhnlich schön ist. Zurück ins Tal geht es immer gradaus und in gemächlichem Abstieg; vorbei an der Burst-Alpe und der Liechtensteiner-Hütte, nochmals zwei Stationen, um Herz und Magen zu laben. Fast schon in Rufweite von Balderschwang quert man erneut den Lappbach und nach wenigen Metern – jetzt wieder auf deutscher Seite – erreicht man die Brücke über die Bolgenach.

Wegbeschreibung

Tipp des Autors

Anfahrt, Parken, Öffentliche Verkehrsmittel

Beste Jahreszeit

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember

Tourinfos

  • Schwierigkeit:

    schwer

  • Länge:

    11,1 km

  • Dauer:

    4,0 h

  • Aufstieg:

    513 hm

  • Abstieg:

    513 hm

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