tour

Tour 18: Zum Hochhäderich 1.565 m – Ins Jagdgebiet des Steinadlers

Wanderung

Rundtour

aussichtsreich

Einkehrmöglichkeit

kulturell / historisch

geologische Highlights

botanische Highlights

faunistische Highlights

Gipfel-Tour

Ortsmitte – Windern – Känzele (Aussichtspunkt) – Fatimakapelle – Kommabrücke – Gfäll – Gschwendalpe – Gehrenalpe – Hochhäderich – Urschlabodenalpe – Leckenholz – Reute – Ließenbach (historische Säge/gedeckte Holzbrücke) – Brand – Rain – Hittisau Ortsmitte Die Tourennummer entspricht den Wanderungen im Tourenbuch des Naturpark Nagelfluhkette, das in den Touristinformationen im Naturpark erworben werden kann.

Tour 18: Zum Hochhäderich 1.565 m – Ins Jagdgebiet des Steinadlers, © Rolf Eberhardt
Tour 18: Zum Hochhäderich 1.565 m – Ins Jagdgebiet des Steinadlers, © Rolf Eberhardt
Titel
Titel
Der Felsaufschluss direkt am Weg.
Der Felsaufschluss direkt am Weg.
Einer der Grenzsteine entlang der österreichisch-deutschen Grenze
Einer der Grenzsteine entlang der österreichisch-deutschen Grenze
Grenze zwischen Nagelfluh und Sandstein- und Mergelschichten.
Grenze zwischen Nagelfluh und Sandstein- und Mergelschichten.
Tour 18: Zum Hochhäderich 1.565 m – Ins Jagdgebiet des Steinadlers, © Rolf Eberhardt
Tour 18: Zum Hochhäderich 1.565 m – Ins Jagdgebiet des Steinadlers, © Rolf Eberhardt
Titel
Titel
Der Felsaufschluss direkt am Weg.
Der Felsaufschluss direkt am Weg.
Einer der Grenzsteine entlang der österreichisch-deutschen Grenze
Einer der Grenzsteine entlang der österreichisch-deutschen Grenze
Grenze zwischen Nagelfluh und Sandstein- und Mergelschichten.
Grenze zwischen Nagelfluh und Sandstein- und Mergelschichten.

Die aussichtsreiche Rundtour führt von Hittisau auf den westlichsten Gipfel der Nagelfluhkette, zum Hochhäderich. Der Weg startet im Ortszentrum und führt zunächst zum Fluss Bolgenach hinab. Von dort beginnt der lange, aber sehr abwechslungsreiche Anstieg zum Hochhäderich. Er führt zunächst über den Ortsteil Gfäll zur Gschwend- und zur Gehren-Alpe. Von dort ist es zum Gipfel nicht mehr weit.

Vom Gipfel geht es über die Urschlaboden- und die Ohlisgschwend- Alpe steil hinab zur Mautstraße ins Lecknertal. Durch ein bewaldetes
Felssturzgebiet (siehe Tour 17) geht es auf der Straße zurück Richtung Hittisau. Kurz vor Reute zweigt der Weg ab, quert abermals die Bolgenach und führt über den Ortsteil Rain schließlich zurück ins Ortszentrum.

Wegbeschreibung

Tipp des Autors

Sicherheitshinweise & Ausrüstung

Anfahrt, Parken, Öffentliche Verkehrsmittel

Beste Jahreszeit

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember

Tourinfos

  • Schwierigkeit:

    einfach

  • Länge:

    14,0 km

  • Dauer:

    6,0 h

  • Aufstieg:

    869 hm

  • Abstieg:

    869 hm

Autor: Rolf Eberhardt
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