Alpe Osterberg

Allgäuer Alpgenuss: Die Alpe Osterberg liegt zwischen Tiefenbach und Riezlern auf 1.268m.

Bewirtschaftet wird die Alpe von Tobias und Jule Milz aus Obermaiselstein, die mit ihren Kindern Thade, German und Rosina von Mai bis Oktober dort oben wohnen.

Geschichte der Alpe Osterberg:

Die Alpe Osterberg wurde 1608 erstmals erwähnt und hieß ursprünglich "Krebinenberg". Reste von Fundamenten auf der heutigen Weidefläche bekräftigen die Erzählungen, dass es hier ganz früher sogar einmal eine kleine Siedlung gegeben haben soll. Der Baustil des heutigen Alpgebäudes deutet auf eine Entstehung um 1850 hin. Die ehemalige Sennalpe ist 42 ha groß und wurde für 34 Kühe genutzt. Sie gehört seit 1894 zu den Rohrmooser Alpen der fürstl. Oberförsterei Waldburg-Wolfegg. Im 20. Jahrhundert waren die Pächter für viele Jahre die Schwestern Müller. Ab 1975 wurde sie als Jungviehalpe vom Pächter Kessler aus dem Kleinwalsertal bewirtschaftet. 1984 wurde die Alphütte dann grundlegend renoviert.
Inzwischen ist die Alpe auch von der Tiefenbacher Seite durch einen Alpweg über die Engenkopfstraße erschlossen.
2006 wurde die Osterberg-Alpe von der Familie Füß aus Maderhalm zusammen mit der Alpe Hinderst (Gatteralpe) gepachtet so dass man dort ca. 160 Stück Jungvieh halten kann.
Auf der Alpe Osterberg gibt es erfrischende Getränke, frische Milch, Buttermilch, Käse-, Wurst- und Schinkenbrote sowie selbstgemachten Kuchen.

Im Sommer täglich geöffnet.

Wir sind „Partneralpe“ des Vereins „Allgäuer Alpgenuss e. V.“ und haben uns verpflichtet, unseren Gästen ausschließlich Produkte aus der Region anzubieten. Auf den „Allgäuer Alpgenuss“ Alpen darf der Gast und Verbraucher sicher sein, dass es ein „Genuss“ ist, auf den Alpen zu verweilen und zu rasten. Unser Gast hat das selbstverständliche Recht zu erfahren, wo die Milch oder der Käse produziert wird, wer das Brot oder die Wurst liefert. Die angebotenen Getränke kommen ebenfalls aus der Region, von Allgäu-Schwäbischen Familienbrauereien. Da wir schon immer den Standpunkt vertreten haben, auf den Alpen angebotenen Produkte sollten aus der Region sein, war es für uns eine Selbstverständlichkeit diesem Verein als Mitglied beizutreten.

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